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Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Deutsch ZK Erörterung
BeitragVerfasst: Mo Apr 30, 2007 7:21 pm 
Hey hab mal ein paar Fragen an euch wegen der Deutsch ZK im Hinblick auf die Erörterung und zwar:
1. Inwieweit sind Begriffserläuterungen nötig? und bei welchem Erörterungsrtyp (linear/dialektisch) sind sie von Nöten?
2. gibt es beim Aufbau ausser dass es bei der dialektischen Pro und Contra gibt sonst irgendwelche wichtige Unterschiede?
3. muss der Wendepunkt bei einer dialektische Erörterung sehr stark ausformuliert sein oder reicht beispielsweise ein "anderfalls" u.ä.
4. Wie gestalte ich den Schluss bei einer dialektischen bzw linearen Erörterung??

Ich hoffe mir kann jmd behilflich sein, da ich eigentlcih schon vorhatte die Erörterung zunehmen und bis 16. Mai auch nicht mehr solange Zeit is
schon mal vorläufig vielen Dank
mfg


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsch ZK Erörterung
BeitragVerfasst: Di Mai 01, 2007 4:20 pm 
Irgendwer hat geschrieben:
Hey hab mal ein paar Fragen an euch wegen der Deutsch ZK im Hinblick auf die Erörterung und zwar:
1. Inwieweit sind Begriffserläuterungen nötig? und bei welchem Erörterungsrtyp (linear/dialektisch) sind sie von Nöten?
2. gibt es beim Aufbau ausser dass es bei der dialektischen Pro und Contra gibt sonst irgendwelche wichtige Unterschiede?
3. muss der Wendepunkt bei einer dialektische Erörterung sehr stark ausformuliert sein oder reicht beispielsweise ein "anderfalls" u.ä.
4. Wie gestalte ich den Schluss bei einer dialektischen bzw linearen Erörterung??

Ich hoffe mir kann jmd behilflich sein, da ich eigentlcih schon vorhatte die Erörterung zunehmen und bis 16. Mai auch nicht mehr solange Zeit is
schon mal vorläufig vielen Dank
mfg


KAnn mir den Niemand helfen??? :(


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi Mai 02, 2007 5:14 pm 
herzlichen glückwunsch!
du wartest exakt einen tag bis du dich beschwerst... :roll: !
so wird des bestimmt nix, es hilft dir au net wenn du nur antworten
la "sorry kein plan" kriegst...
so helf ich dir zum beispiel sicherlich net...
trotzdem viel glück beim dich weiter beschweren :?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do Mai 03, 2007 3:51 pm 
Anonymous hat geschrieben:
herzlichen glückwunsch!
du wartest exakt einen tag bis du dich beschwerst... :roll: !
so wird des bestimmt nix, es hilft dir au net wenn du nur antworten
la "sorry kein plan" kriegst...
so helf ich dir zum beispiel sicherlich net...
trotzdem viel glück beim dich weiter beschweren :?

Ja man sorry des war ja ned bös gemeint ich dacht nur weils schon 20 aufrufe oder so hatte, dass mir niemand helfen kann es war nicht als beschwerde gedacht sondern als wirkliche frage ob es vielleicht wirklich niemand weiss


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsch ZK Erörterung
BeitragVerfasst: Do Mai 10, 2007 3:22 pm 
Irgendwer hat geschrieben:
Hey hab mal ein paar Fragen an euch wegen der Deutsch ZK im Hinblick auf die Erörterung und zwar:
1. Inwieweit sind Begriffserläuterungen nötig? und bei welchem Erörterungsrtyp (linear/dialektisch) sind sie von Nöten?
2. gibt es beim Aufbau ausser dass es bei der dialektischen Pro und Contra gibt sonst irgendwelche wichtige Unterschiede?
3. muss der Wendepunkt bei einer dialektische Erörterung sehr stark ausformuliert sein oder reicht beispielsweise ein "anderfalls" u.ä.
4. Wie gestalte ich den Schluss bei einer dialektischen bzw linearen Erörterung??

Ich hoffe mir kann jmd behilflich sein, da ich eigentlcih schon vorhatte die Erörterung zunehmen und bis 16. Mai auch nicht mehr solange Zeit is
schon mal vorläufig vielen Dank
mfg


1. Ob eine Begriffserklärung nötig ist, hängt nicht von dem Typ ab, ob es dialektisch oder linear ist. Es ist einfach das Thema.. Hast du eine Aufgabenstellung, in der alle Begriffe sofort (auch für andere) verständlich sind, brauchst du keine Begriffserklärung. In andern Fällen solltest du dagegen dringend für den uninformierten Leser eine Begriffserklärung schreiben
2. Bei der dialektischen gibt es eine Abwägung (siehe 4.)
3. Also ich schreibe in dem Wendepunkt meist nur einen Satz, z.B.: Trotz der vielen Gründe, die dagegen sprechen, gibt es auch eine Menge, die dafür sprechen.. und dann kommt die These... das genügt meist
4. Bei der dialektischen solltest du im Gegensatz zur linearen eine Abwägung schreiben. Dort machst du deutlich auf welcher Seite du stehst. Außerdem darfst du da zum Ersten mal das Personalpronomen "Ich" verwenden. Nach der Abwägung kommt der ganz normale Schluss, wie auch bei der linearen Erörterung


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsch ZK Erörterung
BeitragVerfasst: Do Mai 10, 2007 3:33 pm 
Gast hat geschrieben:
Irgendwer hat geschrieben:
Hey hab mal ein paar Fragen an euch wegen der Deutsch ZK im Hinblick auf die Erörterung und zwar:
1. Inwieweit sind Begriffserläuterungen nötig? und bei welchem Erörterungsrtyp (linear/dialektisch) sind sie von Nöten?
2. gibt es beim Aufbau ausser dass es bei der dialektischen Pro und Contra gibt sonst irgendwelche wichtige Unterschiede?
3. muss der Wendepunkt bei einer dialektische Erörterung sehr stark ausformuliert sein oder reicht beispielsweise ein "anderfalls" u.ä.
4. Wie gestalte ich den Schluss bei einer dialektischen bzw linearen Erörterung??

Ich hoffe mir kann jmd behilflich sein, da ich eigentlcih schon vorhatte die Erörterung zunehmen und bis 16. Mai auch nicht mehr solange Zeit is
schon mal vorläufig vielen Dank
mfg


1. Ob eine Begriffserklärung nötig ist, hängt nicht von dem Typ ab, ob es dialektisch oder linear ist. Es ist einfach das Thema.. Hast du eine Aufgabenstellung, in der alle Begriffe sofort (auch für andere) verständlich sind, brauchst du keine Begriffserklärung. In andern Fällen solltest du dagegen dringend für den uninformierten Leser eine Begriffserklärung schreiben
2. Bei der dialektischen gibt es eine Abwägung (siehe 4.)
3. Also ich schreibe in dem Wendepunkt meist nur einen Satz, z.B.: Trotz der vielen Gründe, die dagegen sprechen, gibt es auch eine Menge, die dafür sprechen.. und dann kommt die These... das genügt meist
4. Bei der dialektischen solltest du im Gegensatz zur linearen eine Abwägung schreiben. Dort machst du deutlich auf welcher Seite du stehst. Außerdem darfst du da zum Ersten mal das Personalpronomen "Ich" verwenden. Nach der Abwägung kommt der ganz normale Schluss, wie auch bei der linearen Erörterung

vielen vielen dank schon einmal für deine Hilfe. Jedoch möchte ich nochmal auf Punkt 2 eingehen ist es also richtig zu sagen, dass man Begriffsdefinitionen nur braucht wenn es sonst zu missverständnissen kommen kann???
und reichen eigentlich 3 Argumente für jede Seite?
ich hoffe du kannst mir nochmal helfen und vielen dank nochmal
mfg


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do Mai 10, 2007 3:49 pm 
ja, also generell ist eine Begriffserklärung nicht verkehrt! Aber manchmal ist sie einfach auch überflüssig. Ich weiß ja nicht, was du für einen Lehrer hast, aber meiner würde mir etwas abziehen, wenn ich nen unnötigen Begriff unnötig erläutere.
Das mit der Argumenteanzahl kann man nicht sagen. Es kommt eher auf den Inhalt drauf an! Wenn du zwei gute Argumente hast und die auch gut ausführst, reicht das! Deine Argumente sollten sich net spiegeln (These-Antithese ähneln) oder immer das gleiche sein. Sie sollten einfach gut und glaubwürdig sein. Zwing dich nicht, immer 3 Argumente zu suchen. Weniger ist oft mehr


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do Mai 10, 2007 5:16 pm 
Anonymous hat geschrieben:
ja, also generell ist eine Begriffserklärung nicht verkehrt! Aber manchmal ist sie einfach auch überflüssig. Ich weiß ja nicht, was du für einen Lehrer hast, aber meiner würde mir etwas abziehen, wenn ich nen unnötigen Begriff unnötig erläutere.
Das mit der Argumenteanzahl kann man nicht sagen. Es kommt eher auf den Inhalt drauf an! Wenn du zwei gute Argumente hast und die auch gut ausführst, reicht das! Deine Argumente sollten sich net spiegeln (These-Antithese ähneln) oder immer das gleiche sein. Sie sollten einfach gut und glaubwürdig sein. Zwing dich nicht, immer 3 Argumente zu suchen. Weniger ist oft mehr

ok gut dann ist mir eigentlich nun alles klar vielen dank nochmal ich hoff dass jetzt noch ganz verbünftige themen drankommen und dann wird das schon klappen


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr Mai 11, 2007 5:28 pm 
joar, dass ein vernünftiges Thema drankommt, hoffe ich auch nur noch! Denn sonst wär das net so dolle


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sa Mai 12, 2007 12:45 pm 
HI,

ist es denn möglich, dass zwei dialektische oder zwei lineare Themen in der ZK drankommen??? :roll:


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 Betreff des Beitrags: hilfe!
BeitragVerfasst: Sa Mai 12, 2007 2:29 pm 
hi leute,
woran erkennt man in der fragestellung, ob eine pro und conta- erörterung gemeint ist oder eine lineare?
danke für eure hilfe!


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So Mai 13, 2007 10:50 am 
Blobber hat geschrieben:
HI,

ist es denn möglich, dass zwei dialektische oder zwei lineare Themen in der ZK drankommen??? :roll:

Normalerweise ist es so, dass immer ein dialektisches drankommt un ein lineares


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Mai 14, 2007 4:02 pm 
also ich würde auf jeden fall begrifserklärungen machen.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Mai 14, 2007 5:56 pm 
juli hat geschrieben:
also ich würde auf jeden fall begrifserklärungen machen.

hmm... wiess nich recht manchmal is es doch wirklich ned von nöten....


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 Betreff des Beitrags: Re: hilfe!
BeitragVerfasst: Mo Mai 14, 2007 6:02 pm 
gast hat geschrieben:
hi leute,
woran erkennt man in der fragestellung, ob eine pro und conta- erörterung gemeint ist oder eine lineare?
danke für eure hilfe!


frag ich mich auch!!


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di Mai 15, 2007 2:32 pm 
Offline
Newbie

Registriert: Di Mai 15, 2007 2:06 pm
Beiträge: 27
Wohnort: Bietigheim-Bissingen
Eine dialektische Erörterung ist verlangt, wenn man die Frage mit Ja oder Nein beantworten kann. Bei einer lineare Erörterung kann man die Frage nicht mit Ja oder Nein beantworten, sondern Gründe o.ä. angeben.

Bsp. dialektische:
Sollte rauchen verboten werden? (Ja oder nein?)
lineare:
Was macht einen guten Lehrer aus?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di Mai 15, 2007 10:26 pm 
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Newbie
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Registriert: Di Mai 15, 2007 10:01 pm
Beiträge: 17
Wohnort: Stuttgart
Dialektisch: Entscheidungsfrage
Linear: Sachfrage

Bsp. für Linear: "Was erwarten sie von Literatur, die in der Schule gelesen werden sollte? Erörtern sie." Haben wir als Übung gemacht.

Oder auch für Linear: Der Nachwuchs in vielen Vereinen nimmt immer mehr ab. Woran könnte diese Abnahme liegen? Nennen sie die Bedeutung eines Engagements in einem Verein für Jugendliche."

Das sind dann zwei Aufgaben in einer, hierbei sollte man beachten, dass beide Fragestellungen in der Einleitung drankommen. (Hatte ich damlas falsch)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di Mai 15, 2007 10:29 pm 
wie könnte so eine Aufgabenstellung aussehen?


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