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BeitragVerfasst: So Mai 14, 2006 4:27 pm 
unser lehrer hat gesagt, dass es in dem Gedicht um Veränglichkeit des Lebens geht. Die Person in dem Gedicht, schreibt darüber, dass sie, als Dichter, ünnütz ist. d.h. sie kann bei Menschen aüßerlich nichts anrichten. doch innerlich (Herzen am Wegrand) bewegt sie manche Menschen mit den Gedichten..
Na toll, und ich hab was über den Tod geschrieben.... gab es überhaupt mal eine schwerere ZKA?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So Mai 14, 2006 5:55 pm 
also ich hab das als migrationsgedicht verstanden...


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So Mai 14, 2006 7:15 pm 
Hm, wenn ich so lese wie ihr das interpretiert habt... Bekomm ich richtig Angst. Hatte von Anfang an gesagt, dass ich am wahrscheinlichsten Gedichtsinterpretation mache. Und da bin ich auch nicht schlecht.

Aber ich hab einfach geschrieben, dass, egal was man macht ja kein Zeichen von einem Bleibt.. Nicht mal die Blumen merken sich, dass jemand an ihnen vorbeigelaufen ist.

Und zum Schluss gibt das Ich halt doch die Hoffnung.. Habs als Laternenanzünder beschrieben... Und wenn dann Leute noch nachts durch die Straßen gehen, dass sie dann doch sehen, oh hier ist jemand langgelaufen, wie nett, dass er an uns denkt und uns ein Licht anzündet. Also halt für die Herzen am Wegrand..

Ich könnt heulen, mit den Farben wusst ich gar nichts anzufangen...


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Mai 15, 2006 3:51 pm 
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Registriert: Do Apr 27, 2006 3:53 pm
Beiträge: 71
Wohnort: Rav
wie soll man auch wissen, dass die Person dass auf sich und aufs gedichte schreiben bezieht und nicht aufs leben allgemein .. !!
Jetzt gehts mir nicht mehr so gut!! Ich hab des ganz anders geschrieben und hatte eigentlich ein recht gutes Gefühl ...


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr Mai 19, 2006 8:38 pm 
mhh also bei dme stückchen papier hatte ich mal wieder ein bisschn zu vile kreativität lol :D : also ich hab gesagt das sie tränen,stimme usw hinterlassen will --> also ihre erinnerungen ( ich hab die spuren immer als erinenrungen uasgefasst die nicht bei den anderen im kopf blieben -.-) sie will diese erinnerungen auf einem blat zurück lassen, aber da das blatt klein ist wird es nur vielleicht hientrlassen -> deswegen steht da bie mir uach das wort vielleicht :D man kann nur dann was hinterlassen wenn es uach jemand findet .. ! Oo gut das ich nie ein bisschn zu kreativ bin :D mein lehrer wirdm ich töten :D

habt ihr eignetlich mit versmaß usw. strophen und so was geschrieben? ich musste das nicht. hat usner lehrer erlaubt da iwr onch NIE eine gedichtsinterpretation geschrieben hatten Oo wie bin ich nur uaf ide dumme idee kommen *kopfschüttel* ^^

ich hab als gesamtfazit geschrieben, dass es darum geht das menschen vergessen werden und dass diese deswegen deprimiert isnd und dann auch nicht mehr bermken wenn sie doch noch menschen erreichn und das es ein problem ist das menschen nur positive dinge sehen wollen und negative gedanken verdrängen ( regen wäscht straße blank wie hausfrau.. ) <-- ich ahtte os keine ahnung :D ich hab einfach irgneswas geschrieben :(


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 Betreff des Beitrags: hm
BeitragVerfasst: Fr Mai 19, 2006 8:45 pm 
Also ich hab auch als einziger meiner Stufe das Gedicht genommen,
um euch erst einmal zu beruhigen, das gedicht ist zweckfrei!
Das heißt, jeder kann seine eigene Interpretation ausführen, muss sie nur belegen können!
Meiner Meinung nach wollte die Autorin KOmunikationslosigkeit kritisieren und gleichzeitig als folge die Sinnlosigkeit des lebens...die personifizierten Plfanzen (oder was auch immer) sind ein zeichen der Verzweiflung...wer normale mensch redet mit pflanzen...es hat keine reime und kein versmaß-->orientierungslosigkeit...zündet laternen in den herzen an, habe ich so interpretiert, dass die vorbeigehenden leute Mitleid empfinden...aber das lyrische ich das eigentlich nicht verantworten will ("unwillig" oder wie ich auch immer im text).
das papier ist das einzige im leben, was ihre erinnerungen, ihr lachen und leiden, festhält und nie verloren geht...ein hoffnungsschimmer quasi aber ohne perspektive...
also auch komplett anders...wobei ich bisher alle ansätze durchaus nachvollziehbar find, und genau diese vielfälitigkeit an interpretationsmöglichkeiten macht das gedicht so einzigartig...
mfg
matheguru


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di Mai 23, 2006 6:23 pm 
hi ich hab so ca auch die ganzen sachen, die hier genannt wurden!

das ganze ist der lebensweg, ulmen sind metaphern für menschen, die farben für die jahreszeiten, tagebuch, laternen in den herzen .. die anzahl der verse ne spannungskurve, blabla usw ;=)

hab ne 2 Very Happy


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Mai 29, 2006 2:30 pm 
Hab auch das gedich genommen und hab mich extra darauf auch spezialisiert gut hab hier auf der seite n bissl gestöbert bin zu nem link gelangt wie man interptretationen stilvoll aufbaut und
habs halt interpretiert
7 lange seiten

das wichtigste war wohl zu erkennen dass es um das leben geht mit welchem mann keinerlei spuren hinterlassen kann und dessen vergänglichkeit und das es trotzdem freudenim leben zu scheinen gibt, naja bin relativprofessionel nachschema f und mit n bissl fntasie ragegangen lief ganz gut
hab ne 1


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr Jun 23, 2006 5:16 pm 
möchte mir vllt. jemand seine gedichtinterpretation zum vergleichen schicken.... meldet euch doch bitte per mail (hoi_Meli@gmx.de)


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 Betreff des Beitrags: none
BeitragVerfasst: Fr Jul 14, 2006 9:50 pm 
also ich habs auch genommen und hab ne 1-2 bekommen...wer also n beispiel haben will grad unter lyrie@gmx.de melden...^^
love yah xxx
ly


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 Betreff des Beitrags: gedichtsinterpretation
BeitragVerfasst: Do Mai 03, 2007 7:42 pm 
hey,

gibt hier jemanden der die interpretation mal abgetippt hat oder irgendwo her eine von dem gedicht auf pc hat? bitte meldet euch, brauch sie dringen als hausaufgabe!!!
lg


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sa Mai 05, 2007 1:22 pm 
hallo,
wie heißt das gedicht, das ihr interpretieren musstet und von wem ist das?


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