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 Betreff des Beitrags: Praktikum
BeitragVerfasst: So Sep 27, 2009 4:02 pm 
brauche hilfe bei meinen wochenberichten muss das schon am Montag abgeben

die müssen im Präteritum geschrieben werden und der inhalt muss gut sein keine gramatik fehler ...



Mein erster Wochenbericht

Mein Schulisches Praktikum mache ich im Büroservice Zeynep Bilgili, Alleestr.36 in 44793 Bochum. Die Arbeitzeiten sind sehr angenehm. Jeden tag Arbeite ich von 9.00 bis 17.00 Uhr, meine Mittagspause darf ich selbst bestimmen, die dauert ca. 1Stunde. Manchmal gehe ich nach Hause während der Mittagspause oder wir Frühstücken zusammen mit denn Mitarbeitern, dass ist mir überlassen ob ich gehe oder bleibe. Erwartungen und Vorstellungen hatte ich viele, die sich auch in der ersten Woche fast alle erfüllt haben. Für mein Anhang habe ich schon ein paar Fotos gemacht. Meine Aufgaben sind Unterlagen wie z.B. Kassenbons, Quittungen. Überweisungen etc. nach Datum, Monat und Jahr in die einzelnen Ordner zu sortieren bzw. einzuheften. Andere Tätigkeiten wie das Telefon bedienen, die Tür für die Kunden öffnen und denen Tee oder Kaffe anbieten, denn Mitarbeitern bei der Arbeit behilflich sein wie auch beim säubern des Büros, zur Deutschen Post gehen, gehört auch zu meinen Täglichen Aufgaben. Anfangs kann man als Praktikantin nicht viel machen denn man kennt die Arbeitsvorgänge der Bürokauffrauen nicht, deswegen schaut man die ersten Tage zu und versucht immer hilfsbereit und aufmerksam dabei zu sein. Später wird man von Tag zu Tag auch durch die Hilfe von den Mitarbeitern in dem fall von den Bürokauffrauen immer selbständiger und dann
kann man auch Dinge alleine ausführen. Mir wurde alles erklärt und ich konnte schon am 2 (3) Tag selbständig arbeiten, wenn ich mal was nicht konnte oder falsch gemacht habe waren sie sehr nett zu mir und haben mir alles erklärt bis ich es verstanden habe. Ich verstehe mich mit allen Mitarbeitern und mit den Kunden sehr gut. Mir macht der Beruf Spaß und ich erhoffe mir für die nächsten zwei Wochen noch mehr Erfahrung in diesem Beruf.









Mein Zweiter Wochenbericht


In der Zweiten Woche lief alles eigentlich ganz gut. Ich kam auch diese Woche immer Pünktlich. Ich hatte diese Woche wie die letzte Woche nur mit Ordner, Telefon bedienen, die Kunden die Tür aufmachen oder denen Kaffe u. Tee anbieten, Büro zusammen säubert, und zur Post gehen, Sachen Kopieren usw. hatte ich nur zutun gehabt. Das steht auch in meinen Ersten Wochenbericht bereits schon. Es hat sich also nicht viel verändert. Überwiegend war ich mit meiner Praktikumsmappe beschäftigt. Die Praktikumsmappe haben auch meine Mitarbeiter gesehen und fanden es sehr gut. Einige Tipps habe ich auch von denen bekommen. Ich bin am Donnerstag ca. nur zwei Stunden im Büro gewesen, weil mir es nicht gut ging. Mir ging es auch am Freitag nicht besser trotzdem bin ich gekommen. In dieser Woche war meine Chefin auch Krank. Ich Unterhalte mich mit meinen Mitarbeitern .Meine Chefin hat mir Geld gegeben wegen Zuckerfest (den anderen auch). Wenn ich mal was nicht mochte z.B. beim Frühstück sind sie wegen mir Einkaufen gegangen. Ich Wünsche mir für die letzte Woche das es weiterhin so gut läuft. Ich bin zufrieden und kann mich nicht beklagen mir macht es Spaß die Leute sind ganz nett und lustig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Praktikum
BeitragVerfasst: Mo Sep 28, 2009 10:37 pm 
Vielleicht ist es schon zu spät, aber ich habe mich mal kurz an deine Berichte gesetzt. Inhaltlich habe ich sie nicht korrigiert, wobei du vielleicht beim zweiten Bericht überlegen solltest, ob du wirklich schreibts, dass deine Kollegen extra für dich einkaufen waren,... Vielleicht macht das einen nicht ganz so guten Eindruck.
Hier sind nun die überarbeiteten Texte:



Mein erster Wochenbericht

Mein Schulisches Praktikum machte ich im Büroservice Zeynep Bilgili, Alleestr.36 in 44793 Bochum. Die Arbeitzeiten waren sehr angenehm. Jeden Tag arbeitete ich von 9.00 bis 17.00 Uhr. Zudem durfte ich meine Mittagspause, die ca. 1 Stunde dauerte selbst bestimmen. Manchmal ging ich während der Mittagspause nach Hause oder ich frühstückte zusammen mit den Mitarbeitern. Es war mir überlassen, ob ich ging oder blieb. Erwartungen und Vorstellungen hatte ich viele, die sich auch in der ersten Woche fast alle erfüllten. Für meinen Anhang machte ich schon ein paar Fotos. Meine Aufgaben waren Unterlagen wie z.B. Kassenbons, Quittungen. Überweisungen etc. nach Datum, Monat und Jahr in die einzelnen Ordner zu sortieren bzw. einzuheften. Andere Tätigkeiten wie das Telefon zu bedienen, die Tür für die Kunden zu öffnen und ihnen Tee oder Kaffe anzubieten, den Mitarbeitern bei der Arbeit behilflich sein, wie auch beim Säubern des Büros, zur Deutschen Post gehen, gehörte auch zu meinen täglichen Aufgaben. Anfangs konnte ich als Praktikantin nicht viel machen, da ich die Arbeitsvorgänge der Bürokauffrauen nicht kannte, deswegen schaute ich die ersten Tage zu und versuchte immer hilfsbereit und aufmerksam dabei zu sein. Später wurde ich von Tag zu Tag durch die Hilfe von den Mitarbeitern immer selbständiger und konnte somit auch Dinge alleine ausführen. Mir wurde alles erklärt und ich konnte schon am 2 (3) Tag selbständig arbeiten. Wenn ich mal was nicht wusste oder falsch gemacht habe, waren sie sehr nett zu mir und erklärten mir alles bis ich es verstanden habe. Ich verstand mich mit allen Mitarbeitern und mit den Kunden sehr gut.
Mir macht der Beruf Spaß und ich erhoffe mir für die nächsten zwei Wochen noch mehr Erfahrung in diesem Beruf zu sammeln.



Mein zweiter Wochenbericht


In der zweiten Woche lief alles eigentlich ganz gut. Ich kam auch diese Woche immer pünktlich. Ich hatte diese Woche wie wieder mit Ordnen, Telefon bedienen, die Kunden die Tür aufmachen oder ihnen Kaffe u. Tee anbieten, Büro säubern, zur Post gehen, Sachen kopieren usw. zutun gehabt. Es hat sich also nicht viel verändert. Überwiegend war ich mit meiner Praktikumsmappe beschäftigt. Die Praktikumsmappe haben auch meine Mitarbeiter gesehen und fanden es sehr gut. Einige Tipps habe ich auch von ihnen bekommen. Ich war am Donnerstag nur ca. zwei Stunden im Büro gewesen, weil mir es nicht gut ging. Am Freitag ging es mir immer noch nicht besser, trotzdem ging ich zur Arbeit. In dieser Woche war meine Chefin auch krank. Ich sprach mich mit meinen Mitarbeitern. Meine Chefin gab mir und den anderen für das Zuckerfest Geld. Wenn ich mal was nicht mochte z.B. beim Frühstück sind sie wegen mir einkaufen gegangen.
Ich wünsche mir für die letzte Woche, dass es weiterhin so gut läuft. Ich bin zufrieden und kann mich nicht beklagen. Mir macht es Spaß und die Leute sind ganz nett und lustig.


Liebe Grüße, Sunny


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